Author: Matthias Schumacher | Date: 18. Januar 2013 | Please Comment!

Und was war, das stirbt,
wenn man beginnt zu lieben.

Und was war, ist nichts,
ist niemals was gewesen.

Was man neu erwirbt,
hat Altes schnell vertrieben.

Am Ende des Verzichts
stehn immer neue Besen.

Wen man einst erhörte,
fegt froh man außer Sicht.

Was unverzeihlich war,
soll längst verziehen sein.

Was die Welt zerstörte,
hat keinerlei Gewicht.

Wer nun ist, bleibt da,
ist alles ganz allein.

Man redet sich viel ein.