Author: Matthias Schumacher | Date: 26. Februar 2020 | Kommentare deaktiviert für »Reiter toter Pferde toter Reiter«

Gedichte von Hans Heilner.
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Author: Matthias Schumacher | Date: 26. Oktober 2019 | No Comments »

Provinz ist da, wo Du Dich entscheiden musst. Hitler oder Che Guevara?
Rechts oder links? So richtig Ahnung hast Du von beidem nicht. Und jede Szene hat ihren Look, ihre Outfits. Aber Outfit ist schwierig bei Dir in der Gegend.

Im Nachbarort wurde vor ein paar Jahren ein Einkaufscenter mit angeschlossenem Disco- und Multiplexkinokasten auf die Wiese gestellt. Alle wollten das, weil es sowas im Westen überall gibt. Nach und nach hat es fast alle Geschäfte in Deinem Ort kaputt gemacht. Das alte bruchige Kino ist längst ein Restpostenmarkt. Die verkeimte Disco hält sich mühsam mit U-30-Partys über Wasser. Im zweistöckigen Kaufhaus wurde letzten Sommer die obere Etage geschlossen. Unten gibt es nur noch Porzellan, Kram und Duschgel. Klamottentechnisch kann man das vergessen.

Als Antwort auf das Riesencenter zogen sie in Deinem Neubaugebiet trotzig ein Minicenter hoch. Sogar mit Rolltreppen. „Konkurrenz belebt das Geschäft“ stand in der Zeitung. Und: „In den alten Bundesländern funktioniert dieses Gesetz der freien Marktwirschaft seit Jahrzehnten mit durchschlagendem Erfolg.“ „Warum soll es nicht auch hier funktionieren?“ fragte ein Anzugtyp von der Stadtverwaltung bei der Eröffnungsfeier grinsend in die Lokalreporterkameras. Keine Ahnung, warum nicht.

Die Läden haben sich jedenfalls kein Jahr gehalten. Jetzt steht der Klotz halb leer. Lediglich eine uralte Ärztin, von der Du Dir immer die Sportbefreiungen holst, schlägt sich wacker. Auch eine Videothek hat überlebt. Seit ein paar Monaten gibt es mal wieder ein Fitnessstudio mit Solarium. Gleich daneben hat zu Silvester ein Eis-Italiener aufgemacht, der von Jugoslawen betrieben wird. Geht nie einer rein. Blöde Idee im Winter! Lange halten die das da nicht durch, denkst Du. Sieht aber alles echt aus wie im Westen.

Wenigstens bekommt man von den Fidschis, die davorstehen, billig Kippen. Eigentlich sind die Fidschis Vietnamesen. „Sind sicher hier wegen dem Krieg“ mutmaßte eine Freundin mal. Die Zigaretten haben sie aus Polen oder so, sind nicht echt von der Marke, schmecken auch nicht wirklich.

Die Sache mit dem Outfit ist also ein Problem. Als Rechter hättest Du es künftig einfach: In der Einkaufsstraße, wo es nur Kleiderzelte für die Frau ab 50, Ein-Euro-Mist und zwei Pizza-Italiener gibt, wurde vor einigen Wochen ein Laden mit Nazi-Klamotten eröffnet. Für Linke sieht es mau aus. Nirgends Shirts mit Marx oder Lenin. Nicht mal eins mit Honecker.

Falls Du links werden solltest, würdest Du Dir zuerst mal einen abgebrochenen Mercedes-Stern an den Rucksack hängen. Das hast Du schon bei einigen von der Antifa gesehen, hast Dich aber nicht getraut zu fragen, wo sie die her haben. Vielleicht im Internet bestellt. Bei Euch steht nämlich fast nie ein Mercedes rum, von dem man einen abbrechen könnte. Und ein Opel-Blitz geht ja mal gar nicht!

Rechts oder links? Du entscheidest Dich, bist jetzt irgendwas und gehörst dazu. Zu irgendwem.

„Früher war es leichter“ sagt Deine Tante. „Früher bist Du Pionier geworden, zur FDJ, hast eine Lehrstelle bekommen und die Jungs sind zur Armee, da hat Dich keiner gefragt. Heute musst Du selbst entscheiden, wo Du stehst. Im Osten war nicht alles schlecht. Da wurde Dir viel abgenommen.“ Deine Tante ist super. Die kennt sich aus. Einmal habt ihr in der Schule über den Schießbefehl an der Mauer geredet. Du fandest das echt schlimm. Erschießen, bloß weil man raus wollte!

Einige Tage nach dieser Schulstunde kam Deine Tante mit Deinem Onkel aus dem fünften oder sechsten Griechenland-Urlaub zurück und Du musstest ihr einfach davon erzählen. Sie hat das total aufgeregt: „Die wussten doch, dass da geschossen wurde. Hätten ja nicht abhauen brauchen. Im Osten hatte wenigstens jeder Arbeit.“

Deine Lehrerin soll vor der Wende ganz anders geredet haben. Du kannst Dir das kaum vorstellen, weil sie andauernd von Freiheit spricht. Deine Tante sagt: „Von Freiheit kannst Du Dir nichts kaufen.“ Stimmt irgendwie, denkst Du. Seit die beiden das Haus auf Kreta haben, siehst Du sie kaum noch. Du findest das schade, weil Du grad von Deiner Tante so viel gelernt hast. Sie war Dir politisch so nah, hat mal NPD und mal Die Linke gewählt. Du verstehst das.

Manchmal schreibt jetzt ein Lokalreporter was über Dich, weil Du demonstriert hast. Für gegen Ausländer oder für gegen Nazis. Und dann stehst Du in der Zeitung, die da alle lesen. Jener Zeitung, die da schon immer alle lasen und immer lesen werden, die vor der Wende schon da war und die heute noch ganz ähnlich aussieht und auch nur ein bisschen anders heißt. Die Redakteure sind dieselben wie damals. Damals – das war vor Deiner Zeit.

Vielleicht stehst Du überm Knick – mit Foto, vorausgesetzt, der Bürgermeister hatte am selben Tag keinen Spaten in die gute Heimaterde zu rammen und musste der Vorsitzenden der örtlichen Volkssolidarität keinen Blumenstrauß überreichen. Dann können Dich alle sehen, wissen, dass Du Dich engagierst, dass Du gar nicht so unnütz bist.

Vielleicht erkennen Dich Deine Lehrer, die Du schon eine Weile nicht mehr gesehen hast, weil die Ärztin im Minieinkaufscenter Dir mal locker ein paar Atteste geschrieben hat. Vielleicht erkennen sie Dich aber auch nicht, hast ja jetzt bunte Haare oder Glatze. Du schneidest Deine Artikel alle sorgsam aus, presst sie unter einer kommentierten Ausgabe von „Mein Kampf“ und dem „Tagebuch der Anne Frank“, um sie dann in ein kleines Album zu kleben.

Deine neun Geschwister liegen in Blumenkästen begraben, sagt irgend so ein Mensch im Fernsehen, weil das im Osten viele machen. Wegen der DDR und dem gemeinschaftlichen Ins-Töpfchen-Machen. Dich kotzt das an. Vor allem, weil Dir Deine Eltern nie was davon erzählt haben. Und Du bist Dir nicht sicher, ob Du die Tradition fortführen wirst. Das ist so eine Zukunftssache, von der Du keine Ahnung hast, weil Du Zukunft nicht kennst. Hast ja keine, da wo Du bist. Du wirst nächsten Monat 15. Vielleicht gibt es Zukunft erst ab 16. Keinen Schimmer, wo und wie die aussehen könnte.

Mutter ist seit fünf Jahren auf Rente. Wegen Krebs. Dein Vater hat Kurzarbeit. Er meint, das sei wie Krebs. Nach der Wende hat einer aus dem Westen den VEB Dingsbums gekauft und erst mal drei Viertel der Leute entlassen. Dann hat der Westler alles genauso gemacht wie drüben. Der Stammsitz im Schwarzwald läuft wie am Schnürchen. Der Betrieb hier macht demnächst dicht.

Ob Dich Deine Eltern lieben, weißt Du nicht. Verliebt warst Du schon. Sex hattest Du öfter. Meistens ohne. Das passiert, wenn man mit andern rumhängt. Wenn ein Kind kommt, wirst Du es vielleicht vergraben oder in die Kühltruhe packen. Keine Ahnung, ob da die Garantie verfällt. Die Eltern wären bestimmt sauer. Die haben dafür noch über 60 Raten zu zahlen. War aus dem Katalog. 398 Euro. Eure ganze Wohnung sieht mittlerweile aus wie aus dem Katalog, Dein Zimmer wie von dem einen aus der Lindenstraße.

Du würdest gern Deutschlands neuer Superstar werden, aber in Deiner Nähe ist nie ein Casting. Im Moment ist das Dein größtes Problem, denkst Du. Vielleicht würden Deine Zeitungsschnipsel ja die Jury beeindrucken.
Du siehst Dich um, siehst aus dem Fenster, das Dein Gesicht spiegelt –
und alles sieht aus wie im Westen.

Foto: FLC (flickr)

Author: Matthias Schumacher | Date: 10. Oktober 2019 | Kommentare deaktiviert für Halle, 09.10.2019

Author: Matthias Schumacher | Date: 13. September 2019 | Kommentare deaktiviert für Flimmerstunde und Fliegeralarm

Matthias Schumacher erinnert sich an seine Kindheit in der DDR und folgt damit keiner großen Linie und keinem Fünfjahresplan. Erinnerungsstücke, die wie Steine aus einer Mauer fallen, zufällig wie die Lottozahlen. Garantiert ohne Ostalgie.

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Jahre meiner Kindheit. Sterbejahre der DDR.
Die 80er, an deren Ende sich das kleine Land zwischen den Fronten des Kalten Krieges auflöste wie Brausepulver, das man sich in die Hand geschüttet und gründlich bespuckt hat. Es blubbert, schäumt hoch, plustert sich auf, wirft Blasen und man schluckt es runter, bevor es ganz unappetitlich wird. Manchmal stößt mir die DDR noch heute auf. Das ist ein anderes Thema. Bleiben wir in der Zeit, wo ich beim Anblick von Brausepulver nur an Brausepulver dachte …

Noch ein bisschen ABBA, viel Nena, Trio, Nik Kershaw, Shakin‘ Stevens. Mein Leben spielte sich zwischen „Ein Colt für alle Fälle“, „Schwarzwaldklinik“ und den „Waltons“ ab. Zu Weihnachten gab es Mehrteiler wie „Anna“ und „Patrick Pacard“. Ich liebte „Remington Steele“, „Trio mit vier Fäusten“ und natürlich „Löwenzahn“. Ich verpasste keine Folge von „Spaß am Montag“ mit dem Wuslon Zini, einem merkwürdigen animierten Lichtwurm, später hieß es „Spaß am Dienstag“ und irgendwie war dann die Luft raus. Keine Ahnung. Seit Manfred (Krug) und Lilo (Pulver), Horst (Janson) und Ute (Willing) nicht mehr dabei sind, schaue ich übrigens aus purem Protest die Sesamstraße nicht mehr. Und verdammt noch mal, ich will Herrn von Bödefeld zurück!

Habe ich schon erwähnt, dass ich damals viel in die Glotze geschaut habe? Ich habe damals viel ferngesehen. Meistens Westfernsehen, aber auch den „Kessel Buntes“ und die „Flimmerstunde“. Filme mit Agnes Kraus waren Pflicht, „Geschichten übern Gartenzaun“ sowieso und wenn Benno Geschichten machte, war die ganze Republik begeistert. Es hatte nicht selten etwas von Durchhaltefernsehen, wenn das feste Ensemble des DDR-Fernsehens, vorneweg Herbert Köfer, in einer neuen Fernsehserie, die letztlich nicht anders war als alle anderen, die Widrigkeiten des realsozialistischen Alltags aufgriffen und meisterten. Da erkannte sich jeder Werktätige sofort wieder.

Für die ganz jungen Menschen, die diesen Text lesen, sei erwähnt, dass Fernsehen in der DDR in der Regel schwarz-weiß stattfand. Farbfernseher waren für die meisten Arbeiter und Bauern unbezahlbare Luxusgüter. Meine Oma kaufte sich kurz vor der Wende (konnte ja keiner ahnen) ein Farbgerät für 6000 Mark, dafür hatte sie ein ganzes Leben lang gespart. Kein Wunder bei einem Lohn von 600 Mark monatlich.

1983 wurde ich widerwillig eingeschult. Ich ahnte, dass die Schule und ich immer auf Kriegsfuß stehen würden und das Desaster am Ende meiner Schulzeit hat die Ahnung Wirklichkeit werden lassen. Dieser Kriegszustand hinderte mich allerdings nicht daran, in den ersten sechs Schuljahren stets der zweitbeste Schüler unserer Klasse zu sein. Immer der Zweite! Was dazu führte, dass ich auch nur zum stellvertretenden Gruppenratsvorsitzenden gewählt wurde und später im Freundschaftsrat den Agitator geben musste. Ja ich musste, weil Pioniere „immer bereit“ waren und Neinsagen einfach nicht drin war. So war das damals. Außerdem war man ja als Schüler, Pionier und Timurhelfer, als intensiver Frösi-Leser und leidenschaftlicher Westfernsehengucker auch überzeugt vom Sozialismus. Und dass Ernst Thälmann unser Vorbild war, stand außer Frage. Thälmann hatte kein Westfernsehen. Wahrscheinlich war er deshalb noch ein wenig überzeugter als die meisten von uns. Vorbilder bekam man in der DDR vorgesetzt. Da hatte man keine Wahl. Überhaupt kam man in der DDR selten in die Verlegenheit, etwas zu wählen.

Und all dieser Pionierkram war schon sehr zeitraubend, aber auch schön. Ja es war schön! Als Kind, das weder 15 Jahre auf einen Trabbi warten muss und auch keinen Urlaub auf Mallorca anstrebt, fühlt man sich durchaus wohl in einer Diktatur. Ich musste als Kind nicht fürchten, in Bautzen zu landen. Höchstens im Heim oder später im Jugendwerkhof, aber ich war ja zweitbester Schüler in unserer Klasse, stellvertretender Gruppenratsvorsitzender… Sowas schützt. Obwohl unsere ganze Familie immer etwas aufmüpfig war.

Mein Vater war in den 70er Jahren Hausmeister in einer Schule. Als im Chaoswinter 1978 keine Kohlen mehr da waren, um das Gebäude zu heizen, rief Vater kurzerhand beim Staatsrat an. Sowas ging damals und blieb selten ohne Folgen. Die erste Folge waren 1A-Kohlen schon am nächsten Morgen. Die zweite Folge eine Abmahnung vom Schuldirektor, der sich übergangen fühlte und mit einem Parteiverfahren drohte, was an meinem Vater, der nie Parteimitglied war, abprallte.

Die 80er in der DDR waren schon eine merkwürdige Zeit. Man hatte als Kind immer das Gefühl, es könne jeden Moment losgehen. Irgendwas. Die wöchentlichen Alarme, meist Mittwoch, bei denen die Sirenen auf den Dächern probeweise angeworfen wurden, sorgten sicherlich nicht nur bei mir für ein flaues Gefühl im Magen. Ich erinnere, dass einmal, versehentlich, das Signal für Fliegeralarm ausgelöst wurde und mein Herz zu rasen begann, wie es dies sonst nur tat, wenn wir im Intershop an den Überraschungseiern vorübergingen. Und wenn in der Regel am 1. September nach achtwöchigen Sommerferien das neue Schuljahr begann, jagten zuweilen beim Fahnenappell Düsenjäger über unsere Köpfe hinweg. Tiefflieger. Zur Übung und als Demonstration der Stärke und Überlegenheit unserer friedlichen Heimat. Als Kind schwankt man da zwischen Entsetzen und Faszination.

Ich könnte hier noch viel erzählen von Kuchenbasaren für Nicaragua, vom Smog, den es bei uns nicht gab, das war alles nur Nebel, Smog machte an der Grenze halt, ebenso die Umweltverschmutzung und das Waldsterben. Ich könnte vom Supergau in Tschernobyl berichten, der in der DDR runtergespielt wurde, von Pioniernachmittagen und wie ich es schaffte, nicht zum Pioniertreffen nach Karl-Marx-Stadt zu müssen. Das ist ja alles nicht mehr wahr, und wer mir den Pionierknoten beibrachte, was spielt das noch für eine Rolle?

Ich muss so acht Jahre alt gewesen sein, als ich an der Hand meiner Mutter in Berlin Unter den Linden stand, so nah am Brandenburger Tor wie wir herankamen. Grenzer, Absperrungen, Mauer. Und ich wusste, da wirst du erst rüberkommen, wenn du Rentner bist, vielleicht nie. Mögen es 100, 200 Meter gewesen sein, sie waren unüberwindbar. Weit, weit weg. Und heute so nah. Gleich um die Ecke. Die ersten paar Meter hinter dem Brandenburger Tor heißen inzwischen „Platz des 18. März„. Manchmal stehe ich dort, schaue gen Osten, zurück, dem kleinen Jungen von damals nach. Er ist verschwunden und frei.

Vor 30 Jahren fiel die Mauer und ich gehe auf die Mitte 40 zu. Ohne Wende müsste ich noch 22 Jahre warten, bis ich die Quadriga mal von hinten sehen dürfte. Übrigens: Frauen gingen in der DDR regulär mit 60 in Rente, Männer erst mit 65. Gleichheit und Gerechtigkeit Made in GDR.

So weit dieses Damals zurückliegt, so weit voraus auch der Tag, an dem die Kinder und Jugendlichen von heute ähnlich wie ich auf ihre Jugendzeit zurückblicken werden. Sie werden von ihrer Freiheit berichten und ihren Grenzen auch, von Zwängen und Pflichten, von Dingen, die dann unvorstellbar scheinen werden. Sie werden darüber lachen, wie viel ihre Smartphones gekostet haben und ihren Kindern berichten, dass deren Großeltern damals noch TV schauten. Und einige werden vielleicht von diesem Gefühl erzählen, dass irgendetwas jeden Moment hätte losgehen können. Irgendwas.

Verfasst in Berlin
von Matthias Schumacher.

 

Author: Matthias Schumacher | Date: 9. September 2019 | Kommentare deaktiviert für Die Rose

Und einsam welkt die Rose,
Die man vergessen hat,
Die Blätter werden lose,
So stirbt sie – Blatt um Blatt.

Sie welkt, vergeht, wird nimmer blühn,
Man macht sich nichts daraus,
Denn all ihr Feuer, alles Glühn
Verließ schon lang das Haus.

Was fort ist, kann man schätzen,
Doch muß es weitergehn,
Man wird sie bald ersetzen –
Als wäre nichts geschehn.

 

Verfasst im Januar 2004 in Berlin
von Matthias Schumacher.