Author: Matthias Schumacher | Date: 28. Oktober 2014 | Please Comment!

Matthias Schumacher

Übersicht der hier und andernorts veröffentlichten Werke in Wort

 

Der Hautnahe
Zum Tod von Udo Jürgens
Nachruf
22.XII.2014

Nu(h)r Tucholsky
Betrachtung einer aktuellen Welle und Blick auf ein Land,
das immer wieder von Sturmfluten religiöser Empfindlichkeiten durchwühlt wird.
28.X.2014

Postitionsbestimmung Nahost
Kommentar zur Diskussionskultur im Netz zwischen
Hobby-Israelis und Wahlpalästinensern nebst Standortbeschreibung
12.VIII.2014

Geschichte hinter einem Schnappschuss:
Warum der 6. Deutsche Musikautorenpreis Wurst war
Bericht von der Verleihung

11.V.2014

Big Bruder
Kurzgeschichte
15.I.2014

»Täglich reißt uns ein Lyrik-Tsunami mit«
Matthias Schumacher über Dichtung heute
14.I.2014

Dieter Hildebrand – Der Unvermessbare
Nachruf, 20.11.2013

Nach Matussek-Auftritt bei Krömer: Sorry, Gott!
Mein Rundumschlag zu einem Shitstorm im Wasserglas
11.08.2013

Die Leichtigkeit des Neins
“Was hätte ich getan?” Die Gewissensfrage der Nachkriegsgeneration.
Ein aufrichtiges Gedankenexperiment über einen real gewesenen Jasager, ein konjunktives Ich und ein gefährdetes Heute.
Essay vom 07.05.2013

Wieviele Eulenspiegel verträgt das Land?
Normalos werden allerorts aufgelauert, „entlarvt“ und lächerlich gemacht.
Man hält ihnen das Mikrofon und den Spiegel vor…

Lass die Sprache frei, weißer Mann!
Aufschrei gegen die Versklavung im Namen der Political Correctness.
Verfasst am 07.02.2013

… wenn es den bösen Nachbarn nicht gefällt
(und SPIEGEL TV)
Wie sich das einstige Leitmedium mit einem Beitrag über Helmut Berger 
durch Drückerkolonnenjournalismus zur BILD macht

Vielleicht beim nächsten Mal
Gedanken zwischen den Apokalypsen
vom 21.12.2012

Drei Weihnachtsbäume für Angela –
ODER: Adventszeit bei Politikers
Glosse über ganz wahrscheinliche Possen

 Und wäre ich gestorben…
Was ich nie erfahren werde, angedacht am 27. November 2012

Herbstgedicht

Freiheit für Joachim Witt!
Ein Sänger, sein „Gloria“, die Freiheit der Kunst und die Bundeswehr
Ein Einwurf am 06. Oktober 2012

Zwischen OLED und Entsaftern
Mein Bericht von der IFA 2012 für das M Magazin

Das Blatt
Ein neues Gedicht

Das Lied vom verlorenen Kindermut
Getextet am 16.08.2012

Zum 50. Todestag von Hermann Hesse
Annäherungsversuch an einen Berührer
Ein gefühliger Essay

Krieg. Ja bitte?
Auslandseinsätze. Lob von Gauck. Und der Bürgerkrieg in Syrien.
»Krieg? Lasst und bloß damit in Frieden!«

Mein Kommentar zum Zusehen des lieben Friedens willen.

Das Niebelmisslungenlied
12 Zeilen zu einer sagenhaften Luftnummer.
Auf dem Teppich bleiben! Nicht nur an diesem 11.06.

Die Endlosdebatte gehört auch zu Deutschland
Mein Kommentar vom 07.06.2012

Wallraff wärmt auf
Er war wieder undercover unterwegs.

Diesmal bei GLS. Diesmal für RTL. Die Kopie, das Original, Wallraff.

Der Wirre aus Wedel – Vom Bildnis des Mathias Rust
25 Jahre Kreml-Flug. Die Presse, Rust, eine Lesung und ich.

Günter Grass: Der Geldregentanz des Blechtrommlers
Mein Gastkommentar im Tagesspiegel
zum neuen Gedicht des Literaturnobelpreisträgers
26.05.2012

»Mal sehen, wie er darauf reagiert«
Zum Tode von Kurt Felix

Ersatzverkehr mit Busen
Den Versteckten und Latenten!
Gedanken an Homosexuelle in Heterobeziehungen.
19.05.2012

 ◊

Der 280-Euro-Wecker
Konstantin Wecker soll nur 280 Euro Rente erhalten.
Gut, dass es die GEMA gibt.
Eine Polemik.

Meine neuen und neuen alten Gedichte  im Überblick.
15 mal, teils bislang unveröffentlichte Lyrik, von Romantik bis Expressionismus.
Zusammengestellt am  10.05.2012.

Bruchlandung vor dem Start.
Brandtneue Imagekampagne für den Flughafen Berlin Brandenburg.
Fotosatire am Tag danach.

Sag mir, wo die Sterne sind
Gedanken zum 20. Todestag von Marlene Dietrich 

Der unaufhaltsame Harald S.
SAT.1, ARD, SAT.1, Sky. Danach bleibt ihm nur noch das Internet.
Mein Essay zum Ende der Harald Schmidt Show im Öffentlichen
und zur Zukunft des deutschen Fernsehens.
02.05.2012

 ♺

Deutsches Publikum: Die Angstmacher – ODER: Künstler sein dagegen sehr
Eine weit ausgeholte sanfte Watsche im großen Bogen über BILD, Tipitipitipso und Hossa – mit © und Grips.
Ein Essay am 20.04.2012

Bei Alfred Lichtensteins Nachlass
– Kunos Tränen –
Gedicht

Die Geschichte des Outings in drei Akten
Gedanke, 13.04.

Grass ohne Boden
Wann sind wir so sorglos geworden, so unbeschwert und
freigiebig mit dem Recht auf Atomwaffen?
Mein Kommentar am 06.04 2012

Rechnung
Gedanke im März

Zu leises Lied von einer Trauerzypresse bei Homs
Wenn die Welt grummelt oder schweigt, singe ich ein Gedicht.

Am 22. März suche ich zwischen Shitstorms und Blutdackeln nach etwas,
von dem Joachim Gauck immer spricht.
Nicht Freiheit! Das Andere…!

Gerhard Richter zum 80.
Blick in sein Leben und aufs Berliner Panorama

Einer flog übers Wohnzimmer
Meine Besprechung der TV-Premiere von »Gottschalk Live«
Die Geschichte von einem, der noch nicht ganz da war.

Zum 100. Todestag von Georg Heym:
Das Geheul eines Kulturpessimisten


Trost und Zuspruch am 7. Januar
Selig sind die Leichtvernetzten!

2012 beginnt mit einem Medienereignis besonderer Güte:
Wulff-Show im Quotenhoch oder Eine Frau wie Bettina
(Meine Besprechung des Kasperltheaters)

Johannes Heesters – Profi bis zuletzt
Ein Nachruf mit Foto persönlicher Andenken

Was DER SPIEGEL falsch machte
Kleine Fotomontage aus Wulffschem Anlass

Lustreisen? Pensionen? Boni? Ich würde ja gern…
Weiße Weste dringend gesucht!

Der an den Nippeln zieht –
Mike Krüger zum 60. Geburtstag.
Mein Lobgesang mit Interpretationen.

Für nichts und wider nichts.
Vom Lohn der Kunst habe ich am 08.12.2011 zu berichten –
und ziehe meine Konsequenzen.

Während sich die Republik im Schockzustand befand, vollzog ich den GV und dachte nicht eine Sekunde daran, dabei innezuhalten. Geschichten, die das Leben schreibt. Überhaupt das Leben! Ein Wunder, dass es noch stattfindet…
Außerhalb der Finsternis
Mein Beitrag zur Zwickauer Terrorzelle am 20.11.2011

»Sperrt mich endlich weg!« –
weg vor den Ratschlägern, den Dozenten, die uns landauf, landab belehren.
Meine Bitte um baldige Einweisung vom 05.11.2011

Am 03.11.2011 bringe ich »Die Deutsche Komödie« dorthin, wo sie hingehört:
ins Schmierentheater! Großes Spektakel mit Timo Sultanin.

Plakate + Agathe = ?
Gedicht zur Protestkultur

25.10.2011: Mein eBook  »Die Himmel gaben Blau« erscheint im Handel.
Ein Hinweis

Geburtsvorbereitungen knapp vor Christi – 
Riechst Du, wie die Zeichen stehen?

Ein langer Titel für das großes Thema Weltüberbevölkerung –
meine Versuch, sich gleichermaßen absurd und knallhart dem Thema zu widmen.
(20.10.2011)

Doch ein Wind
Gedicht. Unpolitisch zu lesen.

Die ARD zeigt am 29. und 30.9. »Der Mann mit dem Fagott«
nach dem gleichnamigen Roman von Udo Jürgens und Michaela Moritz.
Ich habe vorab reingeschaut und entdeckte ein bissel Hollywood…

Wenn Alice ins Manöver zieht
Alice Schwarzer las zum ersten Mal aus ihrem »Lebenslauf«.
Eindrücke.

Der Papst kommt –
Kurz vor der Deutschlandtournee Benedikt XVI.
kommentiere ich in zwei Videos das, was da kommen mag

Wer sind die Schwulen und Lesben, die auf unsere massenmediendominierten Schirme kommen? Ich gehe dieser und anderen Fragen – und zeige die Welt hinter und neben dem Regenbogen, der gar nicht so bunt ist, in meiner Retusche des Homosexuellen-Bildes am 07.09.2011

Wigald Boning hat sein drittes Buch bei Rowohlt vorgelegt.
In meinem zweiten Interview mit dem Tausendsassa macht er Appetit auf Fußleisten und schließt Amputating nicht aus. (03.09.2011)

Thilo Sarrazin im Multikulti-Kiez, der Mob, ein kurzes Gastspiel in einer Gaststätte und das klare Fazit: Sarrazin muss schwul werden
(Meine Sommerglosse am 19. Juli 2011)

Preisverdächtige Halbwahrheiten (frisch vom Kisch):
Gut gelogen ist halb gewonnen.
(Juni 2011)

Zu Osama, dem Tyrannen, schlich… –
Neues aus der Rubrik Tyrannenmord

Massenmedien und Intellektuelle, ein bisschen Japan und Krieg, eine Maus und einer, der sich mit elektrischem Lagerfeuer auskennt und uns damit Woche für Woche erhellt: Volker Panzer. Der Kulturjournalist und Moderator des ZDF Nachtstudio im Interview.

Immanuel Kant zum CCLXXXVIIten –
Meine vorauseilende Geburtstagspolemik am 17.04. gibt Antwort auf die Frage:
Warum wir uns gratulieren können.

Eines Tages werde ich sagen können:
»Als Reinhard Mey keine anderen Journalisten an sich heranließ, durfte ich ihn befragen – exklusiv.« Eines Tages war Ende März 2011. Kein Spektakel, stattdessen ein leises Interview, in dem die Sensation vielleicht mehr im Dass als im Was liegt.

Klage über ein Unkraut –
Krieg – Immer wieder, immer wieder. Gedicht.

»Großes Kopfkino«
hieß es bei Management und Medienstelle von Udo Jürgens nach Ansicht meiner Rezension. Darum ist mein „Film“ nun dauerhaft auf der offiziellen Udo-Jürgens-Website zu sehen  – Bilder aus Wort und Gefühl.
Eine große Ehre. Eine starke Referenz.

Heute. Morgen. Übermorgen.
Dreiklang meiner Verse für Japan am 16. März:
Kakeratachi (Scherben)

Fukushima – Live vom Irgendwas –
Die Ereignisse überschlagen sich. Welche denn? Wann denn?
Ein Ausflug in die Gerüchteküche.

Klaus Hoffmann. Der Berliner Sänger, Schauspieler, Entertainer und Autor wird 60. Ein Intermezzo mit hymnischen Zügen.

Komm doch mit übern Guttenberg!
Der Bock ist geschossen, die Jagd vorbei. Das Treiben geht weiter.

Ein dreifach Hoch der Lüge –
Ein Plädoyer. Mein Leitartikel im März.

KT zu Guttenberg und Diktator Gaddafi sind DIE Plagiatoren des Februar. Mit Schirm, ohne Scham und Doktorhut spreche ich in meinem Videobloggewohnt bissig und hintergründig über Originale und Fälschungen.

Um nicht weniger als »Kunst und Unterwerfung« dreht es sich in meinemLeitartikel im Februar. »Das ist Kunst – Die endliche Definition« lautet der Titel meines anschließenden Lehrfilms. Diesmal ist es mir wirklich ernst!

Seit kurzem schreibe ich einen Weltkriegsroman. Was liegt näher, als auch hier schwere Geschütze aufzufahren? Zuerst ballere ich das Prekariat weg, die Kulturelite und alle, die uns ins TV-Paradies zerren wollen. Da wollen wir gar nicht hin! Wir wollen in den Dschungel, vor die Jury oder in den Container.
Beschützt uns vor denen, die uns beschützen wollen!
(Antithesen, 11.01.)

Adieu, wahre Freundin!
Zum Tod von Eva Strittmatter, 04.01.

»Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.« Das Jahr beginnt mit einemLeitartikel über Schmidtsche Visionsverachtung und unser unterkühltes Verhältnis zur Phantasie. Von Helmut Schmidt in Ketten geraucht – Versuch eines Befreiungsschlages.
Begleiten Sie mich auf einem Rundflug!

Malte Welding debütiert als Buchautor: »Männer und Frauen passen nicht zusammen – auch nicht in der Mitte. Warum die Liebe trotzdem glücklich macht.« In meiner Rezension vom 11. Dezember gehe ich der Frage nach, ob diese 367 Seiten Leser glücklich machen können.

InterviewAmelie Fried. Im Dezember steht mir die Moderatorin und Bestsellerautorin Rede und Antwort.

Es werde Licht!
Mein Ruf nach Erleuchtung am 03.12.2010


Am 18. November gibt es im Videoblog Pizza und zum Dessert hilfreiche Tipps von Berlins Innensenator Ehrhart Körting, woran man Terroristen erkennt.

Pathos und Melancholie in Berlin. Das Gestern auf den Ohren und die Vergangenheit am Hals. Sich als Captain Future im Wedding zur Boum gegen die Zeit treiben zu lassen – das ist es! 11. November.

10. November:
Kristina Schröder in Reiterstellung.
Unsere heißblütige Familien-, Frauen- und Gedönsministerin Kristina Schröder wiehert gegen das Kaltblut Alice Schwarzer an. Und ich liege in der Glosse.

Schöne Grüße aus dem Jemen! Der Terror ist zurück. Alles halb so wild.
Ein guter Freund hat mir ein Paket mit brisanten Unterlagen zugesandt.
Das Videoblog vom 1. November.

Die Kanzlerin in der Kabine unserer Fußballnationalmannschaft. Schönheit und Macht. Und Angela Merkel. Angie und die nackten Männer. Ein Skandal, der am 21. Oktober die Republik erschütterte.

Der Hauptmann vom Web 2.0 –
Zuckmayer ins digitale Zeitalter geholt

Spätestens nach der Rede des Bundespräsidenten zum Tag der Deutschen Einheit stand fest: »Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.« Unruhige Nächte folgten. Nach Buch- nun Bettwälzereien. Heine hätte sich gewiss Gedanken gemacht, auch über Tokio-Hotel-Bill und Wolfgang Joop, die sein Paris unsicher machten, wie hierzulande manch Migrant Thilos Träume.
Nicht nur an diesem 7. Oktober:
Voller Halbmond – Schlaflos in Germany.
Ein schlafwandlerischer Ausflug in die Realität.

Am 01. Oktober schreibt die DDR-Bürgerrechtlerin, Politikerin und Autorin Vera Lengsfeld in einem Gastbeitrag über 20 Jahre Deutsche Einheit – Eine Erfolgsgeschichte.

Zum Start in der Herbstsaison, Ende September, legte ich Die Akte Alice an und beäugte argwöhnisch und süffisant das unstete Treiben der Emanze Schwarzer, die sich treu bleibt, obwohl sie längst überflüssig geworden ist.

Die Sommerpause begann mit einem Interview in WELT KOMPAKT, wo ich wenige Tage später einen launigen Blick ins Sommerloch riskierte. Wer liefert nun die Schlagzeilen? Sarrazin oder Partyluder, denen das Botox zu Kopf gestiegen ist? Erfrischendes zum Auftakt der heißen Jahreszeit. Die ebenfalls eingereichte Germany’s Next Einnerung, ein Ab- und Beklopfen der deutschen Mahn- und Gedenkkultur, war den Damen und Herren aus dem Hause Springer allerdings zu heiß.

Mein Land –
Gedanken in der Krise, 02. Juni 2010

Das eine sagen, das andere tun –
und immer auf der richtigen Seite mit iPhone, iPad & Co.
Wir iGutmenschen