Author: Matthias Schumacher | Date: 1. August 2013 | Please Comment!

Im Internet wird jede Sekunde jede Menge über noch mehr geschrieben.
Auch über Matthias Schumacher. Auf dieser Seite finden Sie Links zu Empfehlungen und was sonst noch so anfiel. Nicht zwingend chronologisch, nicht vollständig, nicht immer aktuell, nicht immer rühmlich.

 

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Von der bissigen Polemik Slums for Germany! ist nach drei Jahren leider nur ein Schnipsel taz vom 31.10.2009 und etwas Stadtstadtstadt geblieben.

Beinah unschuldig ist Matthias Schumacher an dieser Gesangsdarbietung von Sascha Lobo und Mario Sixtus im Januar 2010. Sehen und hören Sie, was ein fahrlässiger Blogkommentar lostreten kann!

Mittelmäßig erfolgreich wehrte sich der Autor im Dezember 2010 gegen die Publikation eines Interviews in der Blauen Narzisse. Schmeichelnd entlockte man ihm brachiale Aussagen, zu denen er noch heute steht. Doch seinen guten Namen wollte er nicht sehen in diesem Magazin (Wikipedia-Link).
Tja, zu gutgläubig gewesen, zu spät recherchiert. Anwaltlicher Rat musste her. Was der am Ende brachte, kann sehen, wer folgenden Link kopiert und in seinen Browser einfügt. Konsequente Direktlinkverweigerung! http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/2183-das-interview-das-nie-erschien (Seit dieser Erfahrung werden alle Anfragen computertomografiert und spürhundbeschnüffelt. Auch insgesamt wurde es professioneller…)

BILDblog empfahl am 08.09.2011 die Retusche des Homosexuellen-Bildes, am 02.11.11 den literarisch-journalistischen Text Außerhalb der Finsteris um den Terror der NSU und am 26.04.2012 Shit im Spiegel (veröffentlicht auf bloghalde.de). Der Essay Die Leichtigkeit des Neins zur großen deutschen Gewissensfrage „Was hättest du getan?“ – u.a. mit persönlichen Erfahrungen aus der DDR und einem konjunktiven Ich im Dritten Reich – wurde am 08.05.2013 den Lesern ans Herz gelegt. Schon am 18.07.2013 erfuhren sie durch die Fluchtschrift, dass Vielleicht Dichter einen Ausweg wissen...
Am 12.08.2014 erkannte BILDblog die Qualität der Positionsbestimmung Nahost, einer persönlichen Standortbestimmung und Auseinandersetzung mit Meinungskriegern, „Hobby-Israelis“ und „Wahl-Palästinensern“ in Sozialen Netzwerken

Muriel Silberstreif, Blogger und DER Religionskritiker vor dem Herren, sagt am 04. März 2012 Dank: „Wer solche Gedichte und solche Prosa schreibt, und so ein abartiger Egomane ist, dem sehe ich sogar den militanten Agnostizismus nach. Schumachers Potpourri Pathétique ist Pflichtprogramm, und ich bin fassungslos, dass er noch immer nicht Reichtum und Berühmtheit erlangt hat. Bestimmt ist es das fehlende klare Bekenntnis zum Atheismus, das seinen Erfolg verhindert. Was sonst?“

Die Achse des Guten pries am 14.05.2012 den 280-Euro-Wecker an.
Rente ist sicher! Konstantin Wecker lebe hoch! Und die GEMA! Und die Achse!

 

 

Wird gelegentlich ergänzt.